02. Januar 2026
Gemeinsam mit Polizei und Feuerwehr haben wir vor der Silvesternacht ein klares Zeichen gesetzt.
Warum uns dieses Thema so wichtig ist – und wie die Nacht selbst für unsere Einsatzkräfte verlief.
Zum Jahreswechsel waren unsere Einsatzkräfte wieder in der gesamten Region Neckar‑Alb unterwegs. Vor allem die Diskussionen rund um mögliche Übergriffe auf Rettungskräfte haben die Silvesternacht im Vorfeld geprägt.
Gemeinsames Zeichen gegen Gewalt
Im Vorfeld der Silvesternacht wurde bundesweit erneut über mögliche Übergriffe auf Einsatzkräfte diskutiert. Der ASB Region Neckar‑Alb hat dieses Thema bewusst aufgegriffen und gemeinsam mit Polizei des Polizeipräsidium Reutlingen und Feuerwehr Tübingen ein deutliches Signal gesetzt: Keine Gewalt gegen Einsatzkräfte. Für die Social‑Media‑Kanäle entstand dazu ein gemeinsames Foto, das die enge Zusammenarbeit der Organisationen zeigt.
Unsere Teams in der Silvesternacht
In der Silvesternacht selbst waren vom ASB Neckar-Alb drei Einsatzfahrzeuge im Einsatz:
ein Rettungswagen in Haigerloch‑Owingen (Zollernalbkreis)
ein weiterer Rettungswagen (RTW) in Tübingen
sowie das Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) in Tübingen
Das Einsatzaufkommen in der gesamten Region Neckar‑Alb war aus Sicht aller Beteiligten „normal“ und gut zu bewältigen.
Keine Übergriffe – ein wichtiges Signal
Rückblickend war besonders erfreulich: Es gab keinerlei Übergriffe auf unser Einsatzpersonal. Rettungsdienstleiter Ralf Göbel betonte: „Es ist immer wichtig, dass unsere Einsatzkräfte heil von ihren Einsätzen zurückkehren.“

Ein Blick in die Nacht
Begleitet wurde die Schicht von eindrucksvollen Momentaufnahmen: Ein Bild zeigt unseren RTW, wie er nachts die Mühlstraße hinunterfährt – Blaulicht spiegelt sich in der Dunkelheit. Ein weiteres Foto zeigt zwei Kolleginnen bzw. Kollegen während ihres Nachtdienstes, bereit für den nächsten Einsatz.


